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Informationen aus der Sitzung des Stadtrates vom 9. Mai 2018

Weiterführende Informationen http://www.bischofszell.ch

Der Stadtrat informiert wie folgt aus seiner Sitzung vom 9. Mai 2018:

Erteilte Baubewilligungen

Bauherr: Max Frei, Vogelherd 18, 9225 Wilen (Gottshaus)
Projekt: Wärmedämmung Fassade
Lage: Wiesenstrasse 12, Parzelle 1160, Bischofszell

Bauherr: Ayden Immobilien AG, Centralstrasse 28, 6210 Sursee
Projekt: 6 neue Auto-Abstellplätze
Lage: Bitzisteig 1, Parzelle 365, Bischofszell

Bauherr: Adriano Schickli, Thurfeldstrasse 11, 9215 Schönenberg an der Thur
Projekt: Innenumbau, Erschliessung Untergeschoss ehem. «Bakom-Gebäude»
Lage: Junkersbühlstrasse 6, Parzelle 2790, Schweizersholz

Verkauf «Bakom Gebäude», Schweizersholz
Im Zusammenhang mit der Überarbeitung seines Liegenschaftenkonzeptes hat der Stadtrat im Jahr 2015 festgelegt, die stadteigene ehemalige Radiomess-Station «Bakom-Gebäude», Junkersbühlstrasse 6, Schweizersholz zu veräussern. Ein Eigenbedarf an der Liegenschaft besteht für die Stadt nicht mehr. In der Zwischenzeit konnte mit Adriano Schickli, Schönenberg an der Thur, ein Käufer gefunden werden. Der Stadtrat stimmt dem Kaufgeschäft im Rahmen seiner Finanzkompetenzen für An- und Verkäufe von Liegenschaften zu. Die im Gebäude integrierte Trafostation geht mit dem Verkauf von der Stadt in das Eigentum der Technischen Gemeindebetriebe über. Die vom Bund ausgemusterte Liegenschaft wurde im Jahr 2011 durch die Stadt übernommen.

Gesamtsanierung Sporthalle Bruggwiesen – weitere Auftragsvergaben
Im Zusammenhang mit dem Sanierungsprojekt Sporthalle Bruggwiesen erteilt der Stadtrat folgende weitere Auftragsvergaben für die zweite Bauetappe (Sanierung Gebäudehülle):

• Sandwichpaneel Dach: Kurt Büchler AG, Bischofszell
• Anpassungen Schreinerarbeiten für Fensterersatz: T. Fässler AG, Sitterdorf
• Fluchttüre in Alu: Linder Metallbau & Schlosserei GmbH, Bischofszell
• Lamellenstoren: Rudolf Rohr, Hauptwil

Rückbau Zivilschutz-Einrichtungen und Umnutzung als Kulturgüterschutzraum
Unter der evangelischen Kirche an der alten Niederbürerstrasse befinden sich ein ehemaliger Zivilschutz-Kommandoposten sowie eine Sanitätshilfestelle. Die grösstenteils stillgelegten und als Führungsstandort nicht mehr benötigten Räumlichkeiten sind im Eigentum der evangelischen Kirchgemeinde und stehen der Stadt mittels Baurechtsnutzungsvereinbarung zur Verfügung. Nach erfolgter Zustimmung der Kirchenbehörde legt der Stadtrat fest, die nicht mehr benötigten Anlagen zurückzubauen und im Bereich der ehemaligen Sanitätshilfestelle als Kulturgüterschutzraum (KGS) umzunutzen. Die Gemeinden sind gesetzlich verpflichtet, entsprechend gesicherte Räume für den Schutz von Kulturgut bei Notlagen und Katastrophen zur Verfügung zu stellen. Aktuell befindet sich ein KGS im Untergeschoss der Bitzihalle. Dieser entspricht bei weitem nicht den benötigten Platzerfordernissen. Bestehen bleibt die im ehemaligen Zivilschutzraum eingerichtete Atemschutz-übungsanlage der Feuerwehr. Ausserdem ist vorgesehen, die Räume bei Bedarf interessierten Körperschaften und Institutionen für Archivzwecke zu vermieten.
Für die Finanzierung der Rück- und Umbaukosten wird ein Subventionsgesuch an die zu-ständigen eidgenössischen und kantonalen Behörden gerichtet. Gemäss entsprechenden Vorabklärungen kann davon ausgegangen werden, dass die Finanzierung zum grössten Teil aus Bundesbeiträgen bzw. aus der kantonalen Spezialfinanzierung für öffentlichen Schutzraum erfolgen kann.

Leistungsvereinbarung für den Betrieb eines Hygieneautomaten
Der Stadtrat genehmigt eine Leistungsvereinbarung für den Betrieb eines Hygieneautomaten auf dem öffentlichen Grund.
In mehreren grösseren Thurgauer Gemeinden betreibt der Gemeindezweckverband für Gesundheitsförderung, Prävention, Beratung Thurgau, vertreten durch Perspektive Thurgau, sogenannte Hygieneautomaten. An den Automaten können Kondome und steril verpackte Spritzen-Set bezogen werden. Sie stellen eine wichtige Massnahme zur HIV-/Aids sowie Hepatitis-Prävention dar. In Bischofszell ist seit mehreren Jahren ein Hygieneautomat im Bereich «Verlore Loch» angebracht.
Mit einer Leistungsvereinbarung mit den Standortgemeinden sollen Betrieb und Unterhalt der Automaten verbindlich geregelt werden. Für die Stadt Bischofszell entstehen auch weiterhin keine Kosten. Sie stellt dem Betreiber lediglich kostenlos einen geeigneten Standort im öffentlichen Raum zur Verfügung. Der Unterhalt des Hygieneautomaten erfolgt auch in Zukunft durch den Betreiber.

Stadtfest Bischofszell 2019 - «Zämä uf d‘ Gass»
Genau zehn Jahre nach der letzten Durchführung heisst es am Wochenende vom 23. – 25. August 2019 wieder «zämä uf d’Gass». Ein neu als Verein formiertes Organisationskomitee unter der bewährten Leitung von Martin Herzog hat die Vorbereitungsarbeiten für das kommende Stadtfest aufgenommen.
Eine wesentliche Änderung gegenüber dem letzten Stadtfest ist die Standortwahl des Festgeländes. Dieses befindet sich neu im Raum Oberstadt. Neben dem Obertor- sind der Hecht- und der Schwanenplatz sowie allenfalls weitere Standorte als Festplätze vorgesehen. Die Anzahl der kleinen Festplätze ist auch abhängig von teilnehmenden Vereinen und Institutionen. Dazwischen bieten die Altstadtgassen Platz für verschiedene Attraktionen von Strassenkünstlern. Ausserdem soll ein kleines Kulturenfest mit verschiedenen kulinarischen Angeboten ins Programm integriert werden. Das Hauptfestzelt auf dem Obertorplatz wird durch den Skiclub Bischofszell betrieben, welcher im Rahmen des Stadtfestes sein 50-jähriges Bestehen feiert. Die Bischofszeller Vereine und Institutionen werden in diesen Tagen durch den Veranstalter angeschrieben und zur Mitwirkung am Stadtfest eingeladen. Das detaillierte Festprogramm befindet sich noch im Aufbau und wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.
Der Stadtrat hat dem OK bereits zu einem früheren Zeitpunkt die Unterstützung seitens der Stadt in Aussicht gestellt. In welcher Art und Weise und in welchem Umfang diese genau ausfällt wird in einer gegenseitigen Leistungsvereinbarung zwischen Stadt und Veranstalter geregelt.
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Bischofszell, 16. Mai 2018
Michael Christen, Stadtschreiber / Thomas Weingart, Stadtpräsident
Stadtrat
 

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Datum der Neuigkeit 17. Mai 2018