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Grubplatz mit Zeitglockenturm (Bogenturm) |
Ehemaliges Osttor der Stadtanlage, das sich nach erfolgter Bewehrung des vorstädtischen Gebietes zum Binnentor verwandelte, aber erst nach der Oeffnung der Kirchgasse im jahre 1876 seine Funktion als Nadelöhr verlor. Wohnort des damaligen Stadtwächters. Der Verkehrsverein richtet auf Frühling 2002 das Zimmer wieder ein. Plattenmosaik mit den heimkehrenden Bischofszell von der Schlacht am Gubel (1531), von Carl Roesch (1945). Mit Ausnahme des barocken Dachreiters, der beim Stadtbrand 1743 zers |
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Hipp'sche Wendescheibe |
Die Hipp'sche Wendescheibe wurde von Matthias Hipp (1813-1893) erfunden. Sie war das erste elektrische Bahnsignal und ab 1862 im Einsatz. Die letzte Hipp'sche Wendescheibe in der Schweiz stand von 1876-1975 in Bischofszell. Heute ist die Hipp'sche Wendescheibe am Bahnhof Bischofszell Stadt zu besichtigen. |
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Museum Bischofszell |
Das Museum Bischofszell ist eine Besonderheit und unterscheidet sich von herkömmlichen Ortsmuseen! |
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Osterbrunnen Bischofszell |
Das Schmücken der Osterbrunnen läutet in weiten Bereichen der Stadt und Landschaft Bischofszell, wie seit uralter Zeit, den Beginn der farbenfrohen und warmen Jahreszeit ein. In den vergangenen Jahren hat sich dieser Brauch zur wahren Volkskunst entwickelt. Mit dieser in der Ostschweiz wohl einzigartigen Idee schafft der Verkehrsverein einen zusätzlichen touristischen Anziehungspunkt. In gemeinschaftlicher Erarbeitung mit Firmen, Blumengärtnern, Vereinen und Privaten zieht ein bunter Frühlingsst |
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Rathaus |
Errichtet 1747-1750 nach dem 3. Stadtbrand von 1743 durch Gaspare Bagnato (Insel Reichenau). Der Architekt arbeitete im Auftrag des Deutschen Ordens. Würfelförmiger dreigeschossiger Verputzbau unter Mansardwalmdach, das frontseitig einen Quetgiebel mit originellem Dreipassfenster zeigt. Optische Anziehungspunkte sind das zentrale, pilastergerahmte Portal, das über eine zweiläufige Treppenanlage mit Zwischenpodeste ansetzt, sowie der im ersten Obergeschoss scheinbar schwerelose, sich vorwölbend |
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Stiftskirche St.Pelagius |
Alte Stifts- und heutige katholische Stadtpfarrkirche St.Pelagius. Ein erster Baubestand, eine dreischiffige Pfeilerbasilika mit Vorchor und abgeschrankten Seitenkapellen, lässt sich dem 9. Jahrhundert zuweisen. Später erhielt das Gotteshaus nördlich eine Friedhofkapelle St.Michael mit Abdankungsraum und Beinhaus. Sechsjochige Unterteilung des Langhauses, das durch quadersichtige Spitzbogenarkaden mit Pfeilern des frühen 15. Jahrhunderts gegliedert sind. An der Südwest- und Südwand hat sich e |