Rosen- und Kulturwoche steht vor Veränderungen

20. September 2022
Auch in Zukunft soll in Bischofszell eine Rosen- und Kulturwoche stattfinden. Bernhard Bischof, der Präsident des Vereins, wird kürzertreten und die Führung des Organisationskomitees in neue Hände geben. Der Verein hat sich in Zusammenarbeit mit der Stadt entschieden, Veränderungen in die Wege zu leiten.

Die Rosen- und Kulturwoche mit rund 40'000 Besucherinnen und Besucher ist ein wichtiger kultureller, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Anlass in Bischofszell. Nach 19 Austragungen geht die Rosen- und Kulturwoche bald ins dritte Jahrzehnt über. Gemeinsam mit der Stadt hat sich das Organisationskomitee aus diesem Grund Gedanken gemacht, wie der Verein in Zukunft strukturiert sein soll, damit er sein Ziel - Bischofszell attraktiver zu machen - weiterhin erfüllen kann. Dies unter anderem, weil die treibende Kraft, Bernhard Bischof, nicht mehr als Präsident und OK-Chef zur Verfügung stehen wird. Die Stadt Bischofszell hat Bernhard Bischof als Initiant der Rosen- und Kulturwoche viel zu verdanken. Sein Engagement über all die Jahre war immens und ist einzigartig. Eine Arbeitsgruppe mit Vreni Süess, Adrian Rüegger, Roland Münger und Jorim Schäfer wird unter der Leitung von Stadtpräsident Thomas Weingart die Grundlagen für neue Strukturen erarbeiten. Auf Wunsch des Vereins begleitet die Stadt diesen Übergangsprozess.

Verstärkung notwendig

Auch weitere personelle Veränderungen zeichnen sich ab. Darüber will der Verein zu gegebener Zeit informieren. Es wird in den kommenden Monaten daher nebst den strukturellen Überlegungen auch darum gehen, Frauen und Männer zu finden, die sich für einzelne Bereiche innerhalb der Organisation engagieren. Die Ressorts müssen personell verstärkt werden. Mit einem Team aus acht Frauen und Männern ist eine Veranstaltung in dieser Grössenordnung in Zukunft nicht mehr zu bewältigen.

Nächste Austragung 2024

Eine Besucherumfrage anlässlich der Veranstaltung im vergangenen Sommer zeigte, dass das Konzept nach wie vor grossen Anklang findet. Auch die Bevölkerungsbefragung der Stadt zum gleichen Zeitpunkt brachte hervor, dass die Akzeptanz gross ist und der Veranstaltung eine immense Bedeutung für die Stadt zugeschrieben wird. Es steht aus diesem Grund ausser Frage, die Rosen- und Kulturwoche nicht mehr durchzuführen. Trotzdem kam das Organisationskomitee zum Schluss, einen Umbruch einzuleiten. So wird der Anlass künftig nicht mehr jährlich, sondern nur noch alle zwei Jahre stattfinden. Die 20. Austragung ist somit 2024 geplant. In zwei Jahren soll die Rosen- und Kulturwoche vom 22. bis 30. Juni stattfinden.

Auskunft

Bernhard Bischof, Präsident Rosen- und Kulturwoche, 071 422 35 22
Thomas Weingart, Stadtpräsident, 071 424 24 26

 

Workshop Team Rosenwoche

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