Voraussichtlich im Herbst 2021 an die Urne

Das sehr umfangreiche und aufwendige Projekt zur Revision der Ortsplanung wurde im Jahr 2017 angestossen. Aus einer zweiten Vorprüfung beim Kanton ergeben sich in diversen Bereichen Folgearbeiten und Nachbesserungsbedarf, unter anderem weil sich Rahmenbedingungen geändert haben. Konkret noch gemacht werden müssen eine Analyse der Gefahrengebiete, ein Gutachten für Kulturobjekte sowie eine Differenzbereinigung bei den Ortsbildschutzzonen. Das stark ressourcenbindende Projekt nimmt mehr Zeit in Anspruch, als ursprünglich angenommen. Der Stadtrat beabsichtigt, dass im kommenden September oder November über die neue Ortsplanung sowie das neue an der Urne abgestimmt werden kann.